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  1. Sprachen lernen
Sprachreise finden
Sprachen lernen

Sprachen lernen

Sprachen erleichtern das Miteinander

Die Begabung, eine Sprache zu erlernen, ist evolutionsbedingt immer weiter ausgereift und befähigt den Menschen, mit anderen zu interagieren und zu kommunizieren. Somit ist sie eine wichtige Komponente in unserem sozialen Miteinander.

 

In unserem Berufsleben oder in der Schullaufbahn ist das Sprachenlernen von großem Nutzen. Dabei ist es unerheblich mit welcher Sprache man sich letztlich beschäftigt. Englisch zählt zwar sicher noch zu der Fremdsprache Nummer eins. Jedoch hat der Wunsch Spanisch, Französisch oder auch Japanisch zu lernen in den letzten Jahren erheblich zugenommen.

 

Lesen Sie im LAL Blog, wie Sie das Erlernen einer Sprache in den Alltag einbauen können. Hören, Lesen, Schreiben und Sprechen spielen dabei wichtige Rolle. Hier geht's zu unserem Artikel: Sprachen lernen: Tipps für den Alltag.

Englisch lernen

Englisch lernen

Lernen Sie Englisch auf Malta, in England, Schottland, Irland, in den USA, Südafrika, Australien, Neuseeland, Kanada oder Indien! Für Schüler bieten wir Sprachreisen nach Malta, England, Irland und in die USA.

Englisch lernen
Französisch lernen

Französisch lernen

Lernen Sie Französisch bei einer Sprachreise nach Frankreich! Für Schüler bieten wir ebenfalls Französisch Sprachreisen nach Frankreich an. Verbinden Sie Ihren Urlaub damit, Ihre Französischkenntnisse zu verbessern!

Französisch lernen
Spanisch lernen

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Lernen Sie Spanisch bei einer Sprachreise nach Spanien, Costa Rica, Argentinien, Mexiko, Dominikanische Republik, Kuba oder Ecuador! Auch Volunteering Programme in Mittel- und Südamerika sind im Angebot, sowie DELE Prüfungskurse in Spanien und Lateinamerika.

Spanisch lernen

Sprachen lernen – eine lohnende Investition

Je weiter die Globalisierung fortschreitet, desto wichtiger ist die Beherrschung von zumindest einer Fremdsprache. Die Kulturen unserer Erde rücken immer näher aneinander. Wer in der Lage ist, mit Menschen aus anderen Ländern zu kommunizieren, hat unter anderem auf dem Arbeitsmarkt bessere Chancen. Aber auch bei einer Internetrecherche, bei der Auswahl an Fachliteratur und natürlich auf Reisen ist automatisch derjenige im Vorteil, der Fremdsprachenkenntnisse besitzt. Und nicht nur das – Sprachen lernen zahlt sich sogar bis ins hohe Alter hinein aus. Laut wissenschaftlicher Studien ist das Demenzrisiko bei mehrsprachigen Personen messbar geringer.

 

Das Erlernen einer Fremdsprache ist natürliches Gedächtnistraining. Zudem erschließen sich dabei neue Blickwinkel und Sichtweisen, da sich jede Sprache aus einem anderen Kulturkreis heraus entwickelt hat. Beim Lernen der Sprache entwickeln sich unzählige Verknüpfungen im Gehirn, die dann auch bei anderen Denkprozessen eine größere Vielfalt an Herangehensweisen ermöglichen. Hinzu kommt: Wenn Sie Sprachen wie Englisch, Französisch oder Spanisch beherrschen, können Sie sich in vielen Teilen der Welt mühelos verständigen. Zahlreiche weit entfernte Länder waren früher Kolonien. Deshalb werden dort auch heute noch europäische Sprachen gesprochen. So eröffnen Ihnen Fremdsprachenkenntnisse Optionen auf interessante Jobs im Ausland und bieten die Gelegenheit zu Kontakten mit Menschen rund um den Globus.

 

Geeignete Methoden zum Lernen einer Fremdsprache

Ganz gleich, ob Sie eine Fremdsprache von Grund auf neu erlernen oder bereits vorhandene Fremdsprachenkenntnisse vertiefen möchten – für jeden gibt es die individuell passende Methode. Der eine kann sich Vokabeln nur merken, wenn er sie geschrieben sieht. Oder wenn er sie selbst aufgeschrieben hat. Ein anderer erinnert sich besser an gehörte Worte. Und der nächste lernt neue Begriffe und Ausdrucksweisen am einfachsten in der Praxis: Wenn er in einem kleinen Gemischtwarenladen in Frankreich endlich Handwaschmittel ergattern konnte, wird er die französische Vokabel dafür nie mehr vergessen. Ein seriöses Lernsystem berücksichtigt sämtliche Wahrnehmungsebenen und bietet ein Methoden-Mix für alle Lerntypen an.

 

Wenn Sie einen Teil Ihrer Freizeit zum Lernen investieren möchten, haben Sie die Wahl zwischen Sprachkursen von privaten oder öffentlichen Trägern – ein bekanntes Beispiel sind die Sprachkurse der Volkshochschulen. Bei Berufstätigen sind Intensivkurse, die in die Kategorie Bildungsurlaub fallen, sehr beliebt. Vor allem, wenn sie als Sprachreise ins Ausland auch noch spannende Freizeitmöglichkeiten beinhalten. Der Vorteil einer Sprachreise ist, dass Sie auch noch nach dem Unterricht mit der zu erlernenden Sprache konfrontiert sind und so ganz ohne zu Pauken wichtige Lernfortschritte machen. In letzter Zeit geht der Trend auch zum Lernen in Eigeninitiative – nicht mehr mit dem guten alten Schulbuch, sondern per Lernsoftware. Das hat den Vorteil, dass Sie jederzeit ein paar Minuten in Ihre Bildung investieren können. Außerdem werden Sie auf verschiedenen Wahrnehmungsebenen angesprochen, und so findet jeder Lerntyp seine Nische.

 

Spitzenreiter unter den Online-Sprachkursen ist die Lernsoftware Babbel. Gerade für Anfänger bietet das Programm einen Turbo-Einstieg in die zu erlernende Fremdsprache. Schon länger auf dem Markt (aber nicht ganz so elaboriert) ist Rosetta Stone. Das Programm punktet mit einem guten Aussprache-Training, ist aber weniger realistisch gestaltet. Hörbücher in der jeweiligen Fremdsprache sind geeignete Medien, um das Hörverstehen zu trainieren. Sie sind sogar effektiver als fremdsprachige TV-Sender – bei Hörbüchern gibt es keine Chance zu tricksen und die Story nur visuell zu verfolgen. Auch fremdsprachige Songtexte oder Bücher (Hardware) helfen dabei, eine Sprache besser zu beherrschen. Letztendlich ist jeder Input als Sprachtraining geeignet, wenn Sie bereits über gewisse Grundkenntnisse verfügen.

 

Vom Pauken und Spielen

Sprachen lernen kann jeder – schließlich haben Sie ja auch Ihre Muttersprache gelernt. Kindern fällt das Lernen einer Sprache noch leichter als Erwachsenen. Zumindest im Bereich „Aussprache“ sind sie Erwachsenen haushoch überlegen. Bis zum Alter von etwa sechs Jahren können Kinder Gehörtes noch perfekt nachahmen. Grammatikregeln werden sogar noch bis zur Pubertät problemlos verinnerlicht. Als Erwachsener haben Sie Kindern gegenüber aber den Vorteil, dass Sie sogenannte „metakognitive Fähigkeiten“ besitzen. Sie kennen Lernstrategien, die bei Ihnen gut funktionieren und können Ihr Lernen selbst steuern.

 

Bei Kindern finden viele Lernprozesse unbewusst statt. Deshalb sind gute Sprachkurse für jüngere Kinder so aufgebaut, dass ein großer Teil des Spracherwerbs in Aktionen eingebunden ist. Auf diese Weise hat der Nachwuchs ja auch seine Muttersprache erlernt. Zahlreiche Studien zeigen, dass Erwachsene eine Fremdsprache auf die selbe Weise lernen können. Gerade im deutschsprachigen Raum tendiert der Sprachunterricht immer stärker zum Erwerb kommunikativer Kompetenz durch Simulationen und Rollenspiele. Früher wurde viel Zeit in die Analyse des Aufbaus einer Sprache gesteckt und das Sprechen kam dabei meistens zu kurz. Manche Erwachsene fühlen sich deshalb beim „spielerischen Spracherwerb“ nicht wohl – sie möchten lieber auf eine „ernsthaftere Weise“ lernen. Deshalb bieten seriöse Sprachschulen unterschiedliche Unterrichtseinheiten an, die beide Herangehensweisen berücksichtigen.

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