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Sprachreise finden
Ferienbetreuung - dies sind die Möglichkeiten

Ferienbetreuung

Schulferien - wer betreut die Kinder?

Ihre Kids freuen sich schon auf die nächsten Schulferien - und Sie müssen wieder mal die Lösung dafür finden, wie Sie Familie und Beruf unter einen Hut bekommen. Ohne eine Ferienbetreuung haben viele Familien ein ernstes Problem. Während der Schulzeit und teilweise auch während den Ferien gibt es feststehende Arrangements mit Kindertagesstätten und ähnlichen Einrichtungen. Aber wer kann die Betreuung Ihrer Kinder garantieren, wenn die Kita geschlossen ist oder Ihre Tagesmutter in Urlaub fährt? Das gilt nicht nur für Alleinerzieher, sondern auch für Familien mit zwei berufstätigen Elternteilen. Noch dazu betrifft die Problematik nicht nur Eltern von kleineren Kindern. Selbst die Jugend darf laut Gesetz nicht über einen längeren Zeitraum hinweg unbeaufsichtigt bleiben: zumindest bis zum Alter von vierzehn Jahren.

 

Für die Ferienbetreuung Ihrer Kids bieten sich die unterschiedlichsten Möglichkeiten an. Ihr Job dabei ist: Spaßfaktor, pädagogische Ziele und zuverlässige Betreuung zu beurteilen sowie die passenden Angebote auszuwählen. Anschließend stehen Sie vor der Aufgabe, den Nachwuchs von Ihrer jeweiligen Auswahl zu überzeugen. Oder den Kindern passende Alternativen anzubieten. Nach erfolgreichen Verhandlungen erwartet Sie dann das Jonglieren mit den entsprechenden Terminen. Erwerbstätigen Eltern gebührt tatsächlich der Titel "Familienmanager".

 

Dieser Beitrag hilft Ihnen, die nächsten Schulferien stressfrei zu organisieren.

Welche Formen der Ferienbetreuung gibt es?

Besonders in den langen Sommerferien werden zahlreiche betreute Aktivitäten für Kinder und Jugendliche angeboten. Die meisten Gemeinden und viele kirchliche Träger veranstalten Zeltlager, Ferienspiele oder Ferienfreizeiten. Dabei übernehmen häufig Sport- und andere Vereine einen großen Teil der Freizeitgestaltung. Die Workshops, Wettbewerbe und Ausflüge sind jeweils auf bestimmte Altersgruppen zugeschnitten und werden von den jungen Teilnehmern gern angenommen. Ein Vorteil bei dieser Art der Ferienbetreuung ist, dass die Kosten im Allgemeinen von den Trägern bezuschusst werden und entsprechend niedrig ausfallen. Allerdings haben die freiwilligen Betreuer zumeist keine fundierte pädagogische Qualifikation, und Sie können Ihr Kind dort nur zu festgelegten Terminen unterbringen.

Eine Alternative sind betreute Kinder- und Jugendcamps von professionellen Anbietern sowie Sprachreisen im In- oder Ausland. Im Rahmen der professionell ausgerichteten Ferienlager wird bei sportlichen und kreativen Herausforderungen die Entwicklung von Teamgeist und sozialem Verhalten trainiert. Speziell für Jugendliche werden auch Expeditionen angeboten, bei denen verschiedene Aufgaben zu bewältigen sind. Dabei gehört die Verbesserung persönlicher Fähigkeiten wie beispielsweise Durchhaltevermögen, Problemlösungsfähigkeit und Frustrationstoleranz zu den pädagogischen Zielen. Bei Sprachreisen steht das Erlernen oder Trainieren einer Fremdsprache im Vordergrund. Die Sprachkurse sind üblicherweise in ein Rahmenprogramm mit ähnlichen Veranstaltungen wie bei den Feriencamps eingebunden. Ein Sprachurlaub im Ausland erweitert den Horizont Ihrer Kinder, fördert ihre Bildung und ist eine Garantie für Ferienspaß mit Gleichaltrigen.

Schülersprachreisen als Ferienbetreuung

Für das spätere Berufsleben Ihres Kindes wird es immer wichtiger, dass eine oder mehrere Fremdsprachen mühelos zu beherrschen. In zahlreichen Berufen sind gute Englischkenntnisse bereits eine Grundvoraussetzung zur Einstellung. Auch eine zweite oder sogar eine dritte Fremdsprache verbessert später die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Warum also nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden? Bildung und Spaß im Urlaub können sich hervorragend ergänzen. Auf Reisen in die USA, nach England, Malta oder Frankreich lernen Sprachschüler nicht nur während des Unterrichts. Bei den Freizeitaktivitäten trainieren sie ihre Fähigkeiten in Hörverstehen und Konversation – ohne es überhaupt zu bemerken. Seriöse Anbieter von Schülersprachreisen haben häufig Sprachschüler aus vielen verschiedenen Nationen. Dadurch wird Englisch automatisch zur Umgangssprache.

Eindrücke für eine Schülersprachreise

Allein schon die große Auswahl an Reisezielen ist eine starke Motivation für einer Schülersprachreise. Selbst wenn Ihr Nachwuchs anfangs Vorbehalte gegen "Schule im Urlaub" haben sollte: Aussicht auf Surf-Unterricht an der Südküste Englands, Ausritte mit Ponys oder Badespaß am Strand lässt die Herzen von Kindern und Jugendlichen höher schlagen. Und die Vorstellung, mit einer internationalen Gruppe von Gleichaltrigen spannende Freizeiterlebnisse zu teilen, ist ebenfalls attraktiv. Grundschüler finden es bestimmt super, dass sie nach einer Sprachreise Klassenbeste in Englisch werden können. Ältere Schüler werden schon häufig festgestellt haben, dass sie im Schulunterricht ihre Konversationsfähigkeit noch nicht ausreichend trainieren konnten. Und wenn Ihr Kind vor dem Abitur steht, findet es vielleicht eine gezielte Prüfungsvorbereitung in Form eines Abiturkurses besonders interessant.

England und Malta: Top Reiseziele für einen Englischkurs

Das klassische Reiseziel für eine Schülersprachreise ist England. Hier haben Sprachschüler die Möglichkeit, im täglichen Leben unverfälschtes Englisch kennen zu lernen. Wer eine der buntesten Metropolen Europas erleben möchte, entscheidet sich für einen Sprachkurs in London oder einem seiner Stadtteile. Schüler ab sieben Jahren haben Spaß an altersgemäßem Unterricht und kindgerechter Freizeitgestaltung in Tavistock. Für Neun- bis Siebzehnjährige gibt es Angebote in Winchester und Torbay. Und in Brighton, Bournemouth oder Cambridge können Schüler ab dem Alter von zwölf bis vierzehn Jahren Englisch lernen. Die Sprachkurse finden montags bis freitags statt und beinhalten 20 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Durch Kleingruppen von maximal fünfzehn Personen ist eine individuelle Betreuung und maximaler Lernerfolg garantiert. Bei nur vier Schulstunden täglich und dem freien Wochenende bleibt ihrem Kind mehr als ausreichend Zeit, um sich mit den anderen Sprachschülern zu vergnügen.

Sonnenhungrige kombinieren ihre Schülersprachreise mit einem Badeurlaub auf der Mittelmeerinsel Malta. Die kleine Inselrepublik war früher eine britische Kolonie. Deshalb ist dort auch heute noch die zweite Amtssprache Englisch. In Sliema, dem größten Ort der Insel, werden verschiedene Englisch-Sprachkurse für Schüler angeboten. Ob Junior-Kurs für Acht- bis Zwölfjährige, Standardkurs für Dreizehn- bis Siebzehnjährige oder Abiturkurs von sechzehn bis zum Abi: Auf Malta wird Ihr Kind von Muttersprachlern unterrichtet und verständigt sich in seiner Freizeit auf Englisch. Qualifizierte Betreuung und altersgerechte Urlaubsaktivitäten sind auf der Sonneninsel ebenso selbstverständlich wie in England. Bei Bootsfahrten und Ausflügen in die Umgebung lernen die Schüler die farbenfrohe Kulisse und Kultur Maltas kennen. Wasserratten amüsieren sich am Strand und wer Spaß am Tauchen und Schnorcheln hat, kann dort sogar das "PADI Open Water Diver" Zertifikat erwerben.

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