LAL Sprachreisen Blog

Urlaub auf Malta mit LAL Sprachreisen

Ein Reisebericht von Katharina Kühn
(Gewinnerin des LAL Cover Model Wettbewerbs)

„Let’s go Malta“ hieß es für mich am 18. August 2013 und damit –  ab in die Wärme! Erst mit dem Zug nach Frankfurt, am Flughafen Check-in, Gepäckabgabe, Sicherheitskontrolle, Boarding, Flug, Landung, Gepäckausgabe. Das Übliche eben. Alles ging rasend schnell, weil ich voller Vorfreude auf eine Woche Sommerurlaub war. In Malta angekommen, wartete schon ein LAL-Mitglied auf mich und zwei weitere Jugendliche, die mit mir angereist waren, um uns zum Bayview Hotel in Sliema-Gzira zu bringen. Es liegt direkt am Hafen.

Malta Schülersprachreise - baden im Meer

Von dort ging es zwei Straßen weiter zum Appartementgebäude, der Sliema-Residenz, in dem wir nach einem Einführungsgespräch unsere Zimmer bezogen. Ich konnte gleich neue Freundschaften schließen: Meine Zimmernachbarinnen, die eine aus Italien, die andere aus Deutschland, waren schon seit einer Woche da und führten mich gut in den Alltag ein. So ging ich mit ihnen jeden Morgen runter zum Hotelgebäude, um zu frühstücken und danach zur nicht weit entfernt gelegenen Sprachschule. Der Schulweg war traumhaft, denn er führte am Hafen entlang.

Ausflug Schülersprachreise MaltaSchon das erste Stück Urlaub, denn diese Promenade öffnete einen wunderschönen Ausblick auf die Altstadt Valletta und versüßte so jeden Morgen. Ich hatte den Abiturkurs hinzu gebucht. Wir waren insgesamt 9 Teilnehmer – ein überschaubares Grüppchen. Die gesamte Sprachschule hatte Schüler aus aller Herren Länder, aus Russland, Frankreich, Italien und auch Polen. So konnte man sein Englisch also auch praktisch gut gebrauchen. Der Unterricht war wirklich sehr, sehr gut. Unsere maltesische Lehrerin Andrea hat uns viel beigebracht, indem sie sich auf unsere gewünschten Schwerpunkte fokussierte und uns mit vielen abwechslungsreichen Übungen auf die Abituraufgaben vorbereitete. Sie hat uns sehr stark motiviert, so dass wir am Freitag alle gute Ergebnisse bei der Abschlussprüfung erzielen konnten und die ersehnten Sprachzertifikate erhielten. Nachmittags gingen wir fast jeden Tag zum Strand oder zur Abwechslung auch mal shoppen. Nach dem Abendprogramm der Sprachschule erkundeten wir das maltesische Nachtleben.

Im Stadtteil Paceville gibt es jede Menge Clubs, in denen man für wenig Geld viel Party machen kann. Getanzt und gelacht wurde an diesen Abenden viel, aber wenn man die Zeit vergaß und nach zwölf Uhr nach Hause kam, musste man mit einer Verwarnung rechnen. Wer Maltas Nachtleben nicht kennt, kennt nur die Hälfte der Insel!

Ein Höhepunkt meines Aufenthalts war der Samstag. Über die Sprachschule wurde eine optionale Fahrt nach Comino angeboten, die mir von vielen empfohlen wurde. Comino ist neben Gozo eine maltesische Insel und ein wahres Strandparadies. Das Wasser ist superklar und so schön türkis-blau, dass man jeden Moment reinspringen möchte. Vor Ort habe ich mit zwei Freundinnen eine Speed-Boot Tour gemacht, bei der wir viele schöne Grotten sehen konnten. Bei der Geschwindigkeit, mit der wir über das Wasser flitzten, hatte unser Speed-Boat Kapitän bei der Rückfahrt zur Blue-Lagoon kein Problem, uns einen neuen Hairstyle zu verpassen. Der Tag auf Comino war für mich ein wunderschöner Abschluss dieser Woche.

Auf meiner Heimreise begleiteten mich die vielen tollen Eindrücke der Insel, da war das deutsche Regenwetter keine sonderlich nette Begrüßung. Jetzt vermisse ich die warme „maltesische“ Sonne und denke gerne an meine Sprachreise und die vielen neuen Freunde zurück.

Danke LAL!

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1 Kommentar

  1. Julian5

    29. November 2013 - 12:12

    Sprachreisen erweitern den Horizont